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Zunahme der psychischen Belastungen steigt

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

was versteht man eigentlich unter dem Begriff psychische Belastung? Nun, nach der Norm EN ISO 10075 ist es „die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“
Die Norm spricht hier auch von Psychomentaler Belastung. In mittlerweile allen Krankenkassenstatistiken ist dieses Krankheitsbild eine steigende Größe und beherrscht und belastet immer mehr unseren Arbeitsalltag. Belastungen sind Wirkungen der Situation, in der sich ein Organismus befindet, also wird hier die Situation und nicht die Eigenschaft der Person beschrieben. Löst dies Stress aus, so spricht man von Stressor. Schädlicher Stress ist die Folge von Fehlbelastung und kann zur Ermüdung und zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Hier gibt es viele Bereiche, die wir täglich auf unserem Arbeitsplatz spüren.

Zur Vermeidung solcher Krankheiten ist der Arbeitsplatz ein ganz wichtiges Instrument. Nicht nur die Ausstattung, die Arbeitsmittel, die Umgebung, die Organisation und das Zeitmanagement ist wichtig, sondern auch der Erhalt der sozialen Kontakte, das eigene Wohlbefinden, die Dauer der Arbeitszeit, die Komplexität der Tätigkeiten und nicht zuletzt die Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzte tragen ihren Teil dazu bei.

Um dieser Entwicklung positiv entgegenzuwirken hat der Gesetzgeber mit der Arbeitsplatzgefährdungsanalyse ein Instrument geschaffen, das Schwachstellen aufzeigt. Eine Gefährdungsbeurteilung ist für alle Dienststellen und Betriebe verpflichtend.

BHSA-Tagung 2015

Vom 15. - 17.Mai 2015 veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA) in der Jugendherberge in Wiesbaden ein Seminar zum Thema: Prävention von Hörstress und Burnout im Studium und Beruf.
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.bhsa.de/veranstaltungen/bhsa-tagung-2015-praevention-von-hoerstress-mobbing-und-burnout-im-studium-und-beruf/.

Anmeldeschluss ist der 12. März 2015.

https://www.sbv.uni-mainz.de/wahlbekanntmachung/

Deutsche Rentenversicherung RLP setzt Rentenpaket um

Seit dem 1. Juli 2014 gelten die neuen Regelungen, die unter dem Stichwort „Rentenpaket“ lange diskutiert wurden. Die sogenannte Mütterrente, die abschlagsfreie Rente mit 63 sowie eine bessere Absicherung bei den Erwerbsminderungsrenten werden Verbessert und Umgesetzt...

...weitere Informationen

Einladung zur Versammlung am 13.10.2014, 10:00 Uhr

Ganz herzlich lade ich Sie zur jährlichen Versammlung der schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Beschäftigten an der JGU ein, die am Montag, den 13. Oktober 2014, um 10:00 Uhr im Senatssaal der JGU, Naturwissenschaftliches Institutsgebäude (NatFak), 7. OG, stattfinden wird.

Die Versammlung ist während Ihrer Arbeitszeit und Sie sind dafür freigestellt. Soweit die Zeiten außerhalb Ihrer Arbeitszeit liegen, ist für Ihre Teilnahme als Ausgleich Dienstbefreiung in entsprechendem Umfang zu gewähren. Damit Ihre Anwesenheitszeiten erfasst werden, tragen Sie sich wie üblich im Arbeitszeiterfassungssystem Gisbo ein.

Als Referenten habe ich Herrn Maiocki, Leiter des Integrationsamts Mainz, gewinnen können. Er wird Ihnen über die Leistungen, die für behinderte Menschen vorgesehen sind und die Sie in Anspruch nehmen können, einen Überblick geben. Im Anschluss daran wird er auf Ihre speziellen Fragen und besonderen Anforderungen eingehen können.

Ich freue mich, Sie bei der Versammlung persönlich begrüßen zu dürfen!

Ratgeber “Behinderung“

>Der Ratgeber informiert aktuell und leicht verständlich über die Rechte sowie Leistungen für behinderte Menschen und zeigt Betroffenen Wege durch den „Zuständigkeitsdschungel“ des deutschen Sozialsystems. Dabei werden alle Lebensbereiche berücksichtigt. Ein großes Kapitel ist dem Thema „Arbeitsmarkt“ gewidmet.

Behinderung – Alle Leistungen und Rechte, die Ihnen zustehen. ARD-Ratgeber Recht/Verbraucherzentrale NRW 2013. Autor: Karl-Friedrich Ernst. 2. überarbeitete Auflage, 175 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-86336-6709-4.

Erhältlich im Buchhandel, in Beratungsstellen oder über das Internet:

Info: Wahlbekanntmachung

In dem Zeitraum vom 01. Oktober bis 30. November 2014 findet die Wahl zur Schwerbehindertenvertretung sowie der Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Aufgrund einer zu geringen Zahl, der für dieses Amt gültig vorgeschlagenen Bewerber, wurde die Frist in der Wahlvorschläge bei den Mitgliedern des Wahlvorstandes eingereicht werden können gemäß § 7 III SchwbVWO vom 15.10.2014 auf den 24.10.2014 verlängert.

Wählbar sind gemäß § 94 III SGB IX alle in der Dienststelle Beschäftigten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und am Wahltag seit mindestens sechs Monaten dem Geschäftsbereich ihrer Dienstelle angehören. Es können eine Bewerberin oder ein Bewerber für die Schwerbehindertenvertretung und mehrere Bewerberinnen oder Bewerber für ein stellvertretendes Mitglied vorgeschlagen werden. Eine Bewerberin oder ein Bewerber kann sowohl für die Schwerbehindertenvertretung sowie auch als stellvertretendes Mitglied kandidieren.

Des Weiteren muss jeder Wahlvorschlag von mindestens sieben Wahlberechtigten unterzeichnet sein. Sie müssen enthalten: Familienname, Vorname, Geburtsdatum sowie Fachbereich oder Dienststelle. Dem Wahlvorschlag ist die schriftliche Zustimmung der Bewerberin oder Bewerber beizufügen.

Der Wahltermin an der Universität Mainz ist am 18.11.2014.
Alle Wahlunterlagen wurden inzwischen verschickt.
Haben Sie einen Grad der Behinderung von mindestens 50 oder eine Anerkennung als Gleichgestellte/r und haben keine Wahlunterlagen erhalten, dann melden Sie sich bitte im Büro von Herrn t. Stork, Zentrale Dienste, Forum 3, Raum 00-338 oder telefonisch unter der Rufnummer 06131/39-24218.

Sabine Weistand
Schwerbehindertenvertrauensperson

Zunahme der psychischen Belastungen steigt

Was versteht man eigentlich unter diesem Begriff? Nun, nach der Norm EN ISO 10075 ist es „die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“

Die Norm spricht hier auch von Psychomentaler Belastung. In mittlerweile allen Krankenkassenstatistiken ist dieses Krankheitsbild eine steigende Größe und beherrscht und belastet immer mehr unseren Arbeitsalltag.

Belastungen sind Wirkungen der Situation, in der sich ein Organismus befindet, also wird hier die Situation und nicht die Eigenschaft der Person beschrieben. Löst dies Stress aus, so spricht man von Stressor. Schädlicher Stress ist die Folge von Fehlbelastung und kann zur Ermüdung und zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Hier gibt es viele Bereiche, die wir täglich auf unserem Arbeitsplatz spüren. Zur Vermeidung solcher Krankheiten ist der Arbeitsplatz ein ganz wichtiges Instrument. Nicht nur die Ausstattung, die Arbeitsmittel, die Umgebung, die Organisation und das Zeitmanagement ist wichtig, sondern auch der Erhalt der sozialen Kontakte, das eigene Wohlbefinden, die Dauer der Arbeitszeit, die Komplexität der Tätigkeiten und nicht zuletzt die Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzte tragen ihren Teil dazu bei.

Um dieser Entwicklung positiv entgegenzuwirken hat der Gesetzgeber mit der Arbeitsplatzgefährdungsanalyse ein Instrument geschaffen, das Schwachstellen aufzeigt. Eine Gefährdungsbeurteilung ist für alle Dienststellen und Betriebe verpflichtend.

Ratgeber “Behinderung“

Der Ratgeber informiert aktuell und leicht verständlich über die Rechte sowie Leistungen für behinderte Menschen und zeigt Betroffenen Wege durch den „Zuständigkeitsdschungel“ des deutschen Sozialsystems. Dabei werden alle Lebensbereiche berücksichtigt. Ein großes Kapitel ist dem Thema „Arbeitsmarkt“ gewidmet.

Behinderung – Alle Leistungen und Rechte, die Ihnen zustehen. ARD-Ratgeber Recht/Verbraucherzentrale NRW 2013. Autor: Karl-Friedrich Ernst. 2. überarbeitete Auflage, 175 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-86336-6709-4.

Erhältlich im Buchhandel, in Beratungsstellen oder über das Internet:

www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

DGB - Arbeitsmarkt aktuell

Soziale Schere klafft weiter auseinander: Zum neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Gateway - Studium und Karriere ohne Barriere

Diese Informations- und Kommunikationsplattform hält Informationen für Hör- und Sehbehinderte bereit, die sie unterstützen, einen barrierefreien Einstieg in hochqualifizierte Berufe zu finden.

Gateway gibt es in drei verschiedenen Darstellungsversionen, die für Menschen mit Seh- und Hörbehinderung optimiert sind. Ein Wechsel zwischen den Ansichten ist jederzeit möglich.

Der Bereich Profs, Chefs & Co. richtet sich an Personen, die im Beruf und im Studium mit Hör- und Sehbehinderten zu tun haben. Er enthält Informationen über den Umgang mit Menschen mit Behinderung.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen über "Gateway".

Eine Karte für rollstuhlgerechte Orte

Wheelmap.org ist eine Karte für rollstuhlgerechte Orte. Jeder kann ganz leicht Orte finden, eintragen oder auch verändern – so wie bei Wikipedia.

Ein einfaches Ampelsystem kennzeichnet die Rollstuhltauglichkeit der Orte. Man unterscheidet drei Kategorien,

1 (grün) j, alle Räume (z.B. Kinosäle) sind stufenlos erreichbar.
2 (gelb) teilweise: Eingang max. 1 Stufe, nicht höher als 7 cm, die wichtigsten Räume sind stufenlos erreichbar.
3 (rot) nein: Eingang höher als 7 cm, die wichtigsten Räume sind nicht stufenlos erreichbar.

Diese Internet – Seite lebt von den Praktikern. Jeder der sich hier beteiligen will, kann dies problemlos tun. Wheelmap.org lebt von Freiwilligen, die mitmachen. Wheelmap.org kann als Online Karte auf dem PC geöffnet werden, ist aber auch als App kostenlos für iPhone zu haben.

Die Internet – Adresse lautet:

http://wheelmap.org/?gclid=CKW4trj0-a0CFcYXzQodIxbHtA